Donnerstag, 2. April 2009

G.Rag: In the Media

Der Chef und sein Doktor
Ach ja, Herrr Gurke wollte wissen, wie es war beim großen G.Rag Geburtstag am 20. März im Ampere. Wunderbar war's. Natürlich. Glaub ich. Soweit ich mich erinnern kann (Sliwowitz). Und natürlich war's eine höchst emotionale Angelgenheit, die hier in aller Öffentlichkeit nicht ausgebreitet werden will (wozu hat man den einen FACEBOOK-Account, haha). Ebenda habe wurde das Konzert folgendermaßen von einem Besucher kommentiert: "a fan-fucking-tastic mighty monster music booze-up!". An dieser Stelle: DANKE!


Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen, ich tu's aber trotzdem: Denn die Autoren des neuen, hervorragenden Blogs "PERFEKTIONSLOGE" waren ebenfalls im Ampere und attestierten dem dem G.Rag-Geburtstag "Happening-hafte Züge". Einer der Autoren von "PERFEKTIONSLOGE" schmückt sich mit dem tollen Pseudonym Angstspeck. In einem früheren Post geht Angstspeck im übrigen auf das neue, Mitte April offiziell erscheinenden Album "Hold Fast" von G.Rag y los Hermanos Patchekosein. Angstspeck greift darin nicht nur den von uns etablierten Begriff "New Bavarica" als Genrebezeichnung für das Caribbean Trash Orchestra auf sondern präsentiert einen Song vom neuen Tonträger, der mit dem Attribut "zwingend" ausgezeichnet würd. Danke für alles, Angstspeck, jetzt nur noch eine Blogroll auf die Seite, dann ist tatsächlich Perfektion erreicht....

G.Rag y los Hermanos Patchekos - Le Massacre du Melodica

Natürlich beschäftigen sich noch weitere Blogs mit "Hold Fast": Nik, ehemals Bassist der unnerreichten Jungspund-Harrdcore-Band Evil Horde und jetzt u.a. Hardcore-1860-Blogger seziert - durchaus kritisch - auf seinen immer lesenswerten Blog Block F1 "Hold Fast" Stück für Stück: Hier lesen.


Mapambulo lautet der Name eines weiteren Blogs, der sich mit "Hold Fast" auseinander setzt: Zitat: "Stücke wie „Get On Board“ oder „Cold Cold Heart“ atmen viel von der angenehme bräsigen Behäbigkeit, die so wohl nur an der Isar zu finden ist."


Das blaue Band für die erste Besprechung in der "regulären" Musikpresse geht - ta-dah - an "JAZZTHETIK", das Magazin für Jazz & Anderes (in letztere Kategorie gehören wohl G.Rag rein). Rezensent Eric Mandel meint Das G.Rag mit "Hold Fast"das einlösen, was "die lästigen 17 Hippies immer nur versprechen". Right On!

Im Radio waren G.Rag y los Hermanos Patchekos natürlich auch, nämlich im geliebten Zündfunk: Hier ein Podcast inkl. Interview und Live-Session.

Hoffentlich bald mehr an dieser Stelle. Bzw. es geht gleich weiter: Das empfehlenswerte Musikportal "WESTZEIT" freut sich über "launige Namen" wie Glupperl und Glapperl (ob die Herren und Damen aus 41334 Nettetal wissen, was das bedeutet?) und über "das für unmöglich gehaltene Kunststück, den dekonstruktivistischen CountryBlues der frühen bzw. mittleren FSK mit dem PsychoSwamp von Mardi Gras bb. (...) zu verbinden und dabei Einwürfe von parolenhaftem StreetPunk und angejazztem PubRock einzuflechten." Wow!

Und darf man den Angaben des G.Rag-Distributoren Broken Silence glauben, findet "Hold Fast auch im Indigo-Magazin "Notes" Erwähnung: „Erneut höchst charmant zwischen Bayern Provence und Karibik, zwischen Hank Williams' Grab und den Sümpfen Louisianas, zwischen Punkrock und Hardcore reisend, ohne Manschetten oder falsche Bescheidenheit: G.Rag Y Los Hermanos Patchekos (...) und fühlen sich gut auf dieser seltsamen, unwiderstehlichen Party." Ja ja, auf Parties fühlen Sie sich wohl die Patchekos!

Weitere Hinweise auf G.Rag im Netz? Nützt die komfortable Kommentarfunktion.

Kommentare:

Herr Gilke hat gesagt…

Now we're talking!

Nik hat gesagt…

Fastholden: Im aktuellen Playboy (05/2009) findet sich auf Seite 144 eine kurze Rezension:

Münchner Vinyl-FetischistenTango, Punk oder bayerische Volksmusik. G. Rag y los Hermanos Patchekos aus München mixen auf "Hold Fast" (Gutfeeling) so ziemlich alles, was ihnen unter die Finger beziehungsweise in die Ohren gekommen ist. Wahrscheinlich verbringen die zwölf Musiker viel Zeit auf Flohmärkten mit der Suche nach Schallplatten. Seit zehn Jahren und fünf Alben machen sie das so und erschaffen, Tom Waits durchaus nicht unähnlich, mit Megafon und Bläsern aus allen möglichen Musikstilen einen sehr eigenen Sound. Einen Sound, der zum Tanzen, Verweilen und Biertrinken animiert. Darauf ein Prosit der Gemütlichkeit

Glapperl hat gesagt…

Im Musikexpress ist zwar keine Besprechung, aber - so sagte man mir - eine Anzeige. Hat die schon jemand gesehn? Dokumentiert sogar?
Gestern jedenfalls "Get on Board" im Nachtmix auf Bayern 2, kurz nach Bob Dylan.